1. Mannschaft – unabsteigbar

Wie­der ein­mal ist eine wei­te­re Sai­son der 1. Mann­schaft absol­viert wor­den (zum Glück vor der Coro­na­pan­de­mie) und wie­der ein­mal muss­ten wir bis zum letz­ten Spiel­tag um den Klas­sen­er­halt ban­gen. Doch von vorn: Trotz des schmerz­lich ver­miss­ten Kevin Hahn­feld, der sich in der vor­an­ge­gan­ge­nen Sai­son schwer ver­letz­te, ging mit Chris­ti­na Selin­ger, Stel­la Nol­ze, Franz Leis­ner, Paul Wies­brock, Alex­an­der Marinko­vic, Ste­phan Kapps und Anton Groß eine doch gut ein­ge­spiel­te Mann­schaft ins Ren­nen. Ziel war es von Anfang an, mög­lichst vie­le Punk­te gegen ver­meint­lich schwä­che­re Geg­ner zu holen, damit der Klas­sen­er­halt früh fest­stand. Jedoch gelang dies in der kom­plet­ten Hin­run­de kein ein­zi­ges Mal. Immer wie­der muss­ten wir uns in meist sehr engen Drei­satz­spie­len dem Geg­ner beu­gen und stan­den somit nach der Hin­run­de mit 0 Punk­ten auf dem letz­ten Tabel­len­platz. Den­noch geht im Namen des kom­plet­ten Teams ein gro­ßes Dan­ke­schön an unse­re Ersatz­spie­ler (Lorenz Wanckel, Vicent Stem­mann, Robert Hoff­mann, Daven Mai­kath, Max Por­té, Roland Zell, Marei­ke Bal­ler­stedt, Eli­sa­beth Gross, Desi­reé Mit­tel­städt, Nee­le Zim­mer­mann und Jakob Hin­richs), die gele­gent­lich krank­heits­be­ding­te Aus­fäl­le oder leich­te Bles­su­ren gut kom­pen­sie­ren konn­ten.

Aller­dings muss­ten nun in der Rück­run­de zwin­gend ers­te Punk­te her. Dies gelang uns mit einem 7:1 auch gleich gegen Liga­kon­kur­rent SC Bran­den­burg, wodurch die Hoff­nung auf einen mög­li­chen Klas­sen­er­halt wie­der geweckt wur­de. Und tat­säch­lich konn­te auch in der dar­auf­fol­gen­den Par­tie gegen Tempelhof/Friedenau ein wich­ti­ger Punkt gegen den Abstieg gesam­melt wer­den. Doch auch die zwei­te Sai­son­hälf­te hielt Rück­schlä­ge bereit. So muss­ten Alex und Paul nach Ver­let­zun­gen an Knie bzw. Rücken den Groß­teil der letz­ten Spie­le pau­sie­ren, jedoch wur­den die­se meist durch einen kämp­fe­ri­schen Robert Hoff­mann ersetzt, der sich als ech­ter Match­win­ner her­aus­stell­te und den einen oder ande­ren Punkt für die Mann­schaft hol­te. Auch in wenig aus­sichts­rei­chen Spie­len wie gegen die BG Neu­kölln zeig­ten alle Spie­ler einen tol­len Kampf­geist, der mit einem wei­te­ren Sieg über KWO belohnt wur­de. Somit wer­den wir nach der guten Rück­run­de nächs­tes Jahr wie­der in der BBL spie­len kön­nen. Hier­zu wird auch wie­der Kevin Hahn­feld ein­satz­be­reit sein, der schon im letz­ten Spiel der Sai­son gegen den TSV Tempelhof/Mariendorf sein Come­back gab.